Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wir helfen Ihnen und geben Antworten! In der untenstehenden Liste finden Sie häufig gestellte Fragen samt den dazugehörigen Antworten.

Allgemeines zum Telekom Pensionsfond

In welchem Verhältnis steht die Teilnahme am TPF zur Altersteilzeit?

Grundsätzlich bleibt die Teilnahme am TPF von der Altersteilzeit unberührt. So lange Bezüge gezahlt werden, wird auch der Beitrag zur Entgeltumwandlung an den TPF abgeführt.

Warum bezahle ich 4 Euro Depotgebühren für ein Vorsorgedepot ohne Entgeltbeiträge-Umwandlung?

Um die für den gewöhnlichen Geschäftsbetrieb des TPF erforderlichen Kosten zu decken, wird gemäß § 16 der Allgemeinen Pensionsfondsbedingungen auch für sog. beitragsfreie Depots (= Depots ohne laufende Entgeltumwandlungsbeiträge) eine Verwaltungskostenumlage erhoben.

Deren Festsetzung erfolgt jährlich im Voraus durch Beschluss des Vorstands des TPF für das folgende Geschäftsjahr und beträgt im Jahr 2019 4 Euro pro Depot.

Was kostet mich der TPF?

Ab 01.01.2019 gelten folgende Kostensätze:

Kosten

Erläuterung

9 Euro pro Depot

Jährliche Depotgebühren für Depots mit laufenden Einzahlungen zur Brutto- oder Netto-Entgeltumwandlung

4 Euro pro Depot

Jährliche Depotgebühren für beitragsfreie Depots (bisher: pro Beitragskategorie erhoben)

0,50 %

Verwaltungsgebühr (Ausgabeaufschlag): wird vom monatlichen Umwandlungsbetrag abgezogen

1,4 %

Verwaltungsgebühr (Ausgabeaufschlag): wird vom monatlichen Netto- Umwandlungsbetrag abgezogen

0,14 %

Verwaltungsgebühr für Anwärter (Management Fee): wird vom Depotvermögen einbehalten

1,25 %

Verwaltungsgebühr für Leistungsempfänger (bei Rentenzahlungen): wird von der Bruttorente bzw. vom Kapitalbetrag einbehalten

Wann bekomme ich eine Depotmitteilung?

Sie erhalten jährlich, in der Regel Ende März/Anfang April, eine Depotmitteilung, die Sie u. a. über Ihre Umwandlungsbeiträge, die Wertentwicklung Ihres Vorsorgedepots, ggf. abgeschlossenen zusätzlichen Risikoschutz und evtl. benannte Hinterbliebene informiert.

Auszahlung

Ab wann kann ich Altersleistungen aus dem TPF beantragen?

Gemäß § 6 Pensionsplan 2001 des TPF erwerben Sie frühestens ab Vollendung des 60. Lebensjahres Anspruch auf Altersleistungen aus Ihrem Vorsorgedepot.

Aufgrund geänderter Vorgaben der Bundesfinanzverwaltung können neue Planteilnehmer (deren erster Beitrag steuerlich dem Jahr 2012 zugeordnet wird) im TPF frühestens mit Vollendung des 62. Lebensjahres eine Altersleistung beantragen. Die o. a. Regelung, nach der Altersleistungen bereits mit Vollendung des 60. Lebensjahres beantragt werden konnte, gilt nur für die Mitarbeiter, für die der erste Beitrag für das Steuerjahr 2011 (und davor) korrekt durch den Arbeitgeber gemeldet und eingezahlt wurde.

Kann ich mir meine Rente auch bei laufender Rentenleistungen noch als Einmalkapital auszahlen lassen?

Die Möglichkeit zur Wahl der Auszahlungsform besteht ausschließlich vor Beginn der Auszahlungsphase.

Eine Kapitalisierung bereits laufender Rentenzahlungen ist nur im Rahmen von § 3 BetrAVG zulässig. Laufende Leistungen dürfen demnach nur dann als Kapital abgefunden werden, wenn der Betrag der monatlichen Rentenleistung 1 % der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 SGB IV nicht übersteigt.

Was passiert, wenn ich während des laufenden Bezugs von Altersleistungen versterbe?

Gleichzeitig mit der Beantragung Ihrer Altersleistungen aus dem TPF können Sie eine Hinterbliebenenversorgung vereinbaren (nicht möglich bei Einmalkapitalauszahlung!). Bitte beachten Sie dabei, dass sich dadurch Ihre tatsächliche Rente aus dem TPF vermindert (auf ca. 80 %). Im Fall Ihres Todes erhält Ihr Ehegatte, eingetragene/r Lebenspartner/-in bzw. Lebensgefährte/-in dann eine lebenslange Rente in Höhe von ca. 60 % Ihrer Altersrente. Eine Hinterbliebenenversorgung kann von Ihnen bei der Beantragung Ihrer Altersleistungen erklärt werden. Eine nachträgliche Benennung oder die Änderung einer/eines benannten Hinterbliebenen ist nicht möglich.

Wie lange werden Leistungen aus dem TPF gezahlt wenn ich z.B. am 13. eines Monats versterbe?

Der TPF zahlt noch für den vollen Monat Rentenleistungen aus dem Vorsorgedepot.

Kann ich mir die eingezahlten Beiträge auch vorzeitig auszahlen lassen?

Nein. Sie erwerben frühestens ab Alter 60 (bzw. 62) Anspruch auf Altersleistungen.

Ist der Beginn der Auszahlungsphase an den Beginn des Rentenbezugs gekoppelt?

Der Beginn der Auszahlungsphase ist nicht an den Beginn des Rentenbezugs gekoppelt. Man kann erstmals mit Vollendung des 60. Lebensjahres bzw. 62. Lebensjahres wirksam einen Antrag auf Altersleistung stellen. Die Zahlung der Altersleistung erfolgt bei Vorliegen der Voraussetzungen für den Bezug von Altersleistung zum nächstmöglichen Zeitpunkt nach Antragstellung, auch wenn man zu diesem Zeitpunkt noch berufstätig ist.

Sind meine Altersleistungen aus dem TPF steuer- und sozialversicherungspflichtig?

Ja, bei der Brutto- wie auch bei der Netto-Entgeltumwandlung unterliegen Ihre Altersleistungen der nachgelagerten Besteuerung.

Was passiert, wenn ich in der Auszahlungsphase im Ausland lebe?

  • Brutto-Entgeltumwandlung:

Haben Sie Ihren Wohnsitz zum Zeitpunkt der Auszahlung ins Ausland verlegt, und hat der Ansässigkeitsstaat nach dem Doppelbesteuerungsabkommen das Besteuerungsrecht, so wird der Auszahlungsbetrag im Ausland steuerpflichtig.

 

  • Netto-Entgeltumwandlung:

Eine Wohnsitzverlegung innerhalb des EU/EWR Raums wird nicht mehr zu steuerlichen Nachteilen führen.

Bei einer Wohnsitzaufgabe müssen die bezogenen Zulagen nur dann zurückgezahlt werden, wenn der Wohnsitz in ein Nicht EU/EWR Land verlegt wird oder der Wohnsitz zwar in ein EU/EWR Land verlegt wird, aber der Arbeitnehmer auch in einem Nicht EU/EWR Land einen Wohnsitz begründet (Doppelwohnsitz) und nach einem DBA zwischen diesen beiden Ländern in dem Nicht EU/EWR Land als ansässig gilt und die Zulagenberechtigung endet (z. B. weil er aus dem deutschen Sozialversicherungssystem ausscheidet) oder die Auszahlungsphase des Altersvorsorgevertrages begonnen hat (§ 95 EStG).

Handelt es sich bei der Altersleistung des TPF um eine gesetzliche Rente, die ggf. auf meine Pension anzurechnen ist?

Bei den Versorgungsleistungen des TPF handelt es sich nicht um eine gesetzliche Rente, sondern um eine Leistung aus der betrieblichen Altersversorgung.

Inwieweit Versorgungsleistungen für die Höchstbegrenzung von Pensionen zu berücksichtigen sind, richtet sich nach

§§ 53 Abs. 1 bzw. 55 Abs. 1 Satz 2 BeamtVG. Ob auch Leistungen der betrieblichen Altersversorgung unter diese Regelung fallen, teilt Ihnen gerne die für Sie zuständige Dienstbehörde mit. Beispielrechnungen erfolgen dann ggf. ebenfalls über Ihre Dienstbehörde.

Wie werden die Leistungen des TPF besteuert?

Die Besteuerung von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung richtet sich nach dem Einkommensteuergesetz (EStG). Werden diese Leistungen wie hier durch einen Pensionsfonds gewährt, erfolgt die Besteuerung nach § 22 Nr. 5 EStG.

Wird mir ein Garantiezins zugesichert?

Beim TPF gibt es keinen Garantiezins. Jedoch ist die Summe Ihrer eingezahlten Beiträge – abzüglich der Beträge für einen ggf. beantragten zusätzlichen Risikoschutz – garantiert (sog. gesetzliche Mindestleistung). An dieser Stelle möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass dies nicht bei vorzeitiger Leistungszahlung gilt (bspw. bei Tod des Planteilnehmers vor Alter 60 bzw. 62).

Was kann ich unter „gesetzlicher Mindestleistung“ verstehen?

Der TPF gewährleistet eine sog. Beitragszusage mit Mindestleistung. Demnach steht Ihnen mindestens die Summe Ihrer umgewandelten Entgeltbeiträge, abzüglich der Beiträge für einen ggf. zusätzlich abgeschlossenen Risikoschutz (Todesfall/Berufsunfähigkeit) im Leistungsfall zu. Diese Mindestleistung unterliegt der gesetzlichen Insolvenzversicherung.

Hinterbliebenenabsicherung

Wer ist als Hinterbliebener anspruchsberechtigt?

Hinterbliebene gem. § 7 Abs. 1 des TPF-Pensionsplans 2001 sind in folgender Reihenfolge:

… der Ehegatte oder Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes (LPartG)

… die hinterlassenen Kinder (§ 32 Abs. 3 und 4 Satz 1 Nr. 1 bis 3 EStG)*

… benannte Lebensgefährtin/benannter Lebensgefährte im Sinne von § 7 Abs. 2 des Pensionsplans 2001.

Kann ich bei einer TPF-Rentenzahlung den benannten Hinterbliebenen in der Auszahlungsphase ändern?

Haben Sie eine TPF-Altersrente beantragt und sich mit der Beantragung verbindlich für eine Rente mit Hinterbliebenenversorgung entschieden, so muss die anspruchsberechtigte Person (Ehegatte, eingetragene/r Lebenspartner/-in oder Lebensgefährte/-in) mit der Beantragung konkret benannt werden. Diese kann in der Auszahlungsphase nicht mehr verändert werden.

Was passiert mit meinem Depotvermögen, wenn nach meinem Tod kein Antrag auf Auszahlung gestellt wird?

Wenn nach Ihrem Tod keine Hinterbliebenen gem. § 7 Abs. 1. des TPF-Pensionsplans 2001 einen Leistungsantrag stellen, bleibt das erwirtschaftete TPF-Vermögen für weitere 30 Jahre Ihrem Depot zugeordnet.

Ein Hinterbliebener kann innerhalb einer 30-jährigen Verjährungsfrist noch Ansprüche auf Vorsorgeleistungen stellen. Nach Ablauf dieser Frist wird das Vermögen aufgelöst und der Ertrag kommt dem Kollektiv der Planteilnehmer des TPF zugute.

Risikoschutz

Was passiert, wenn ich mich neben der Entgeltumwandlung zusätzlichen für einen Risikoschutz entschieden habe?

Ihr zusätzlich abgeschlossener/erklärter Risikoschutz zur Absicherung bei Berufsunfähigkeit und/oder Todesfall wird auch nach Ihrem Ausscheiden so lange und so weit ausgeführt, wie Ihr Depotvermögen ausreicht, um daraus Beiträge für den zusätzlichen Risikoschutz zu verwenden.

Bitte beachten Sie, dass Ihr vorhandenes Depotvermögen über die Jahre für den fortlaufenden Abschluss der erklärten Risikoabsicherung(en) verwendet wird!

Was muss ich bei einem zusätzlichen Risikoschutz zur Berufsunfähigkeitsabsicherung tun wenn ich berufsunfähig werde?

Bitte wenden Sie sich bei Eintritt der Berufsunfähigkeit (BU) formlos schriftlich und möglichst unverzüglich an den: Telekom-Pensionsfonds a. G (TPF)

c/o Willis Towers Watson GmbH TPF-Administration

Postfach 2402

72714 Reutlingen

oder telefonisch an die MitarbeiterInnen unserer Serviceline unter der kostenfreien Telefonnummer: 0800 3305600 Oder senden Sie uns eine E-Mail an HR-DTSE@telekom.de

Betreff: Telekom-Pensionsfonds a. G.

Bitte geben Sie bei allen Anfragen Ihre Depotnummer an, zu finden auf Ihrer Depotmitteilung.

Zahlt die Versicherung rückwirkende Leistungen für mind. 3 Jahre bei verspäteter Meldung?

Dies hängt davon ab, wann Sie erstmals BU-Schutz beantragt haben. In den AVB, die vor dem 01.07.2013 galten, ist die Regelung enthalten, dass bei verspäteter Meldung die BU-Leistungen erst ab dem Monat der Meldung gezahlt werden. Verspätet ist eine Meldung dann, wenn sie später als drei Monate nach dem Eintritt der Berufsunfähigkeit erfolgt. Zur Wahrung der Frist genügt es, dass Sie sich mit dem TPF in Verbindung setzen.

Wird auf die Rückzahlung bereits gezahlter Renten verzichtet?

Sie sind verpflichtet, die Aufnahme einer Beschäftigung dem TPF unverzüglich mitzuteilen. Stellt der Rückdeckungsversicherer des TPF dann fest, dass der Grad Ihrer Berufsunfähigkeit keinen Leistungsanspruch mehr gewährleistet, müssen Sie ggf. bereits erhaltene BU-Leistungen zurückzahlen.

Wie lange wird die BU-Rente gezahlt?

Eine BU-Rente wird Ihnen längstens bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres gezahlt. Als Ablauf der Versicherung und damit als Ende der Leistungsdauer gilt der 01. des Monats, der auf die Vollendung des 60. Lebensjahres fällt.

Kann ich die Versicherung bei einem externen Arbeitgeberwechsel mitnehmen?

Gemäß § 3 Abs. 5 der Allgemeinen Pensionsfondsbedingungen werden Anlagevorgaben für eine zusätzliche Absicherung bei Tod/Berufsunfähigkeit so lange und so weit ausgeführt, wie Ihr Vorsorgevermögen ausreicht, um daraus Beiträge für den zusätzlichen Risikoschutz zu verwenden.

Gibt es ein Rücktrittsrecht?

Bei schuldhaft falscher Beantwortung der Gesundheitsfrage vor Vertragsabschluss hat der Versicherer innerhalb von fünf Jahren nach Abschluss die Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten.

Welche gesetzlichen Abzüge werden bei einer Zahlung fällig?

Die Zahlungen werden im Zeitpunkt der Auszahlung in vollem Umfang als sonstige Bezüge nach § 22 Nr. 5 EStG besteuert, soweit sie auf steuerfreien Beitragszahlungen beruhen.

Auf die auszuzahlenden Leistungen aus dem TPF sind Sozialversicherungsbeiträge (Kranken- und Pflegeversicherung) zu entrichten. Sind Sie privat krankenversichert, so werden keine SV-Beiträge erhoben.

Erhalte ich im Pflegefall eine BU-Rente?

Ja. Berufsunfähigkeit liegt auch vor, wenn Sie infolge Pflegebedürftigkeit voraussichtlich 6 Monate außerstande sind, Ihrem zuletzt in gesunden Tagen ausgeübten Beruf nachzugehen.

Ich befinde oder beginne eine Elternzeit in diesem Jahr. Was ist während meiner Elternzeit versichert?

Während Ihrer Elternzeit sind Sie weiterhin gegen Berufsunfähigkeit versichert. Bei der Prüfung der Leistungspflicht wird Ihr zuletzt konkret ausgeübter Beruf zu Grunde gelegt. Bitte beachten Sie, dass die Fortführung der BU-Absicherung während Ihrer Elternzeit nur möglich ist, solange Ihr Depotvermögen ausreicht, um daraus Beiträge für den zusätzlichen Risikoschutz zu verwenden.

Was passiert, wenn ich während der Vertragsdauer den Beruf wechsle?

Nichts. Sie müssen den Wechsel nicht anzeigen und es erfolgt keine Änderung der Bedingungen.

Besteht weltweiter Versicherungsschutz?

Ja. Der Leistungsanspruch besteht unabhängig davon, an welchem Ort Ihre Berufsunfähigkeit eingetreten ist bzw. entsteht.

Muss ich bei der Erstellung eines ärztlichen Gutachtens den Arzt akzeptieren, der vom Versicherer vorgegeben wird?

Grundsätzlich ja, aber Ihr eventueller Wunsch nach anderen Ärzten wird sachgerecht berücksichtigt.

Wer bekommt die Leistung aus der zusätzlichen Risikoabsicherung im Todesfall?

Die Leistungen erhalten die anspruchsberechtigten Hinterbliebenen.

Welche gesetzlichen Abzüge werden bei einer Zahlung fällig?

Die Zahlungen werden im Zeitpunkt der Auszahlung in vollem Umfang als sonstige Bezüge nach § 22 Nr. 5 EStG besteuert, soweit sie auf steuerfreien Beitragszahlungen beruhen.

Auf die ausgezahlten Leistungen aus dem TPF sind Sozialversicherungsbeiträge (Kranken- und Pflegeversicherung) zu entrichten.

Was ist während meiner Elternzeit versichert?

Während Ihrer Elternzeit besteht Ihre abgeschlossene Risikoabsicherung Todesfall weiterhin. Bitte beachten Sie, dass die Fortführung der Todesfall-Absicherung während Ihrer Elternzeit nur möglich ist, solange Ihr Depotvermögen ausreicht, um daraus Beiträge für den zusätzlichen Risikoschutz zu verwenden.

Austritt aus dem Konzern

Was passiert, wenn ich das Unternehmen verlassen habe?

Mit Austritt aus dem Konzern endet automatisch Ihre Entgeltumwandlung in den TPF. Das vorhandene Vorsorgedepot wird ruhend gestellt, nimmt jedoch weiterhin an der Wertentwicklung des TPF teil. Bis zum Zeitpunkt der Altersleistung erhalten Sie einmal jährlich eine Depotmitteilung.

Wenn ich ausgeschieden bin und Leistungen aufgrund von Arbeitslosigkeit beziehe, ist dann mein Depotvermögen gesichert?

Ja, denn gemäß § 6 Pensionsplan 2001 des TPF erwerben Sie erst ab Vollendung des 60. bzw. 62. Lebensjahres Anspruch auf die Altersleistungen aus Ihrem Vorsorgedepot.

Eine Auszahlung vor Erreichen des 60. bzw. 62. Lebensjahres ist nicht möglich.

Ebenso ist die Abtretung, Beleihung und Verpfändung umgewandelten Arbeitsentgelts bzw. des dadurch entstandenen Altersvorsorgevermögens ausgeschlossen.